Infraschall

Was ist Infraschall?

Die Alarmanlage detektiert über hochempfindliche Sensorik und eine Multiparameterraumanalyse (MPRA) unhörbare Schallwellen im Bereich zwischen 2 und 15 Hertz. Dieser Schallbereich entsteht IMMER bei einem gewaltsamen Eindringen in ein Objekt.

Unter Infraschall versteht man Schall, dessen Frequenz unterhalb von etwa 15 Hertz (Hz), jedoch oberhalb der vom Wetter verursachten Luftdruckschwankungen liegt. Das menschliche Ohr ist für Infraschall nahezu unempfindlich.

Manche Tiere wie etwa Elefanten, Giraffen und Blauwale (im Wasser haben Infraschallwellen eine besonders hohe Reichweite) können Schall in einem Teil dieses Frequenz-Spektrums wahrnehmen und nutzen diese Laute wahrscheinlich auch zur Kommunikation. Besonders Infraschallwellen mit sehr tiefer Frequenz breiten sich gut über große Entfernungen aus.

Jeder von uns hat schon einmal einen Stein ins Wasser geworfen und gesehen wie das Wasser von der Einschlagstelle kreisförmig hin zum Ufer Wellen schlägt. Diese Wellen gehen unaufhaltsam ihren Weg. Kein Mensch kann das verhindern. Genau so ist das Prinzip der Einbruchfrühwarnsystem-Alarmanlage. Die verursachte Schallwelle ist weder zu manipulieren noch aufzuhalten.

Jede Gewaltanwendung an der Aussenhaut eines Gebäudes schickt unweigerlich eine Schallwelle im Infraschallbereich los. Diese Schallwelle “hört” die Alarmanlage und alarmiert unverzüglich.

Die Alarmanlagen erkennen durch modernste Messverfahren die Veränderung der Schallwellen im Frequenzbereich der Infraschallwellen und reagieren dadurch schneller als herkömmliche Alarmanlagen mit Bewegungsmeldern.

Lassen Sie sich hierzu bei uns beraten.